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Trailer für einen Syrien-Film
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Reportage: Kapitän Ashrafs Ohnmacht
Bewaffnete Banden kontrollieren das Land. Die Bevölkerung fühlt sich ausgeliefert, die unsichere Lage trifft die vielen Flüchtlinge besonders hart. TRIPOLIS taz | Am Morgen, als das Mittelmeer wieder Leichen von Migranten an den Strand der Stadt Zuwara spült, stützt sich Kapitän Ashraf auf seinen Schreibtisch. Er ist nur 30 Kilometer westlich vom Unglücksort, in Tripolis – und Welten entfernt. Der Einsatzleiter der libyschen Küstenwache raucht eine Zigarette nach der anderen, wirkt resigniert. Statt Menschenleben zu retten und den Seeverkehr zu schützen, verwaltet er den Mangel. „Früher unterstand die gesamte Küstenwache dem Kommando von Tripolis“, sagt er. Jetzt sind es nur noch zwei Küstenabschnitte, die er befehligt. Weiterlesen: www.taz.de/
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Von Städten zu Ruinen
Fünf Jahre Krieg in Syrien – der Autor hat das Geschehen von Anfang an begleitet. Im März 2016 geht der syrische Bürgerkrieg in sein sechstes Jahr, die Zahl der Toten und Flüchtlinge steigt. Was als Demokratiebewegung begann, ist zu einem kaum absehbaren Konflikt angewachsen. Alexander Bühler hat das Geschehen von Anfang an mit dem Aufnahmegerät begleitet. Das Feature stellt die einzelnen Stationen des Krieges dar, von den Straßendemonstrationen in Damaskus und Umgebung über die Fassbombenabwürfe in Aleppo bis hin zu den letzten scheinbar stabilen Flecken der Landkarte Syriens, den kurdischen Gebieten. Zur Webdoku: http://webdoku.rbb-online.de/syrien#1379
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Das Chaos hinter der Fassade
Das Transitland macht gute Geschäfte mit Flüchtlingen. Für die Politik der EU wird die Partnerschaft mit dem zerfallenen Staat immer riskanter. Es geht, wie immer, ums Geld: 100 Millionen Euro wollte der Niger, um Flüchtlinge aufzuhalten. Jetzt hat die Europäische Union immerhin 25 Millionen Euro für die Ausbildung von nigrischen Sicherheitskräften bewilligt. Eine Finanzspritze, die genauso hoch ist wie die deutsche Entwicklungshilfe für das afrikanische Land im Jahr 2013. Dabei ist der Niger nur eines der Transitländer. Daneben gibt es noch Staaten wie den Tschad, wie Ägypten, wie Algerien für all jene Flüchtlinge, die über Libyen nach Europa wollen. Kommentar vom 25.7.2016 weiterlesen unter: taz.de
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Mord am syrischen Filmemacher Nadschi al-Jerf
Nadschi al-Jerf wird – zwei Stunden bevor er nach Paris fliegen will – in der südtürkischen Stadt Gaziantep ermordet. Er hatte gerade einen Dokumentarfilm über die Stadt Aleppo unter der Herrschaft des IS fertiggestellt.
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Im Zentrum des Menschenschmuggels
Die Reise über das Mittelmeer nach Europa, für viele Flüchtlinge der letzte Ausweg aus dem Elend in ihrer Heimat, endet oft tödlich. Einer der häufigsten Ausgangspunkte: Die Küstenstädte Libyens. Vor allem die ruhige Kleinstadt Zuwara, auf den ersten Blick geprägt vom Fischereihafen, von Palmen und dem strahlend blauen Mittelmeer. Webdoku dazu: http://webdoku.rbb-online.de/zuwara
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Der irakische Comedian Ahmed al-Basheer
Mit Witz und Humor geht der 31-jährige Iraker Ahmed al-Basheer gegen die Verwerfungen im Nahen Osten vor. Er spottet über den islamischen Staat, selbsternannte Dschihadisten und religiöse Eiferer.
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Unterwegs in der Hölle
Abertausende Syrer fliehen dieser Tage nach Europa. In ihrer Heimat tobt ein grausamer Krieg.
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Deutschlandradio: Mit Kunst Missstände anprangern
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Reportage: Libyen – Im Reich der Schlepper
Zehntausende Afrikaner riskieren ihr Leben auf der Flucht nach Europa. Die Fahrt übers Meer kontrollieren ein paar wenige skrupellose Menschenschmuggler. Mit Geld sorgen sie an den Häfen Libyens dafür, dass ihnen niemand in die Quere kommt. Kamaras Tränen sind getrocknet. Der 23-Jährige rückt sich die Mütze zurecht, bindet die Schnürsenkel seiner Turnschuhe. Er sieht den libyschen Kommissar ihm gegenüber am abgeschabten Schreibtisch, er sieht den Polizisten, der seine Habseligkeiten eingeschlossen hat. Er sieht zwei andere Beamte in blauen Uniformhemden tragen keine Namen. Abzeichen tragen sie nicht, das Geld dafür fehlt. Sie unterhalten sich, sind unaufmerksam – da springt Kamara auf und rennt an ihnen vorbei.
















